Am 28.06.2008 veranstaltete der Heimtierkreis ein Seminar mit dem Titel "Angst beim Hund - ein Problem unserer modernen Zeit" weiter...
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Hungarian researchers recent success in decoding dog barks may well be a breakthrough in understanding dogs' communication. This and plenty of other exciting studies worldwide highlight the actuality of the interdisciplinary conference organized in Budapest with the aim of bringing together scientists with different expertise on canines weiter...
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Am 16. und 17. Februar 2008 findet das VÖKVerhaltensseminar mit Dr. Sarah Heath zum Thema "Common Behaviour Problems in Cats & Dogs in Veterinary Practise" statt weiter... |
Das Institut für Tierhaltung und Tierschutz und das Institut für Physiologie der Veterinärmedizinischen Universitaet lädt am 25. Jänner 2008 zu einer Vortragsveranstaltung für Hundehalter und Hundeinteressierte ein weiter...
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Der eine ist ängstlich, der andere mutig - solche Unterschiede in der Persönlichkeit können auch eine Frage der Gene sein
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Studie über Grenzen der Leistungsfähigkeit von Rettgshunden wird am 11. Internationalen Rettungshunde Symposium in Salzburg zum Thema "Der Rettungshund im internationalen Einsatz präsentiert
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Es geht bei diesem Seminar einerseits um die Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie bei verschiedenen Problemen andererseits darum mögliche verhaltenstherapeutische Ansätze in die Behandlung mit einzubeziehen
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Affen haben - wie viele Tierarten und menschliche Säuglinge - die Fähigkeit, die Größe von Mengen zu schätzen. Wo und wie Mengen im Gehirn von Affen verarbeitet werden untersuchen Wissenschaftler von der Universität Tübingen
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Dr. Nico Vreenburg hat in seinem Vortrag am 22. Mai 2006 durch pointiertes Vortragen und Fragen die Bedürfnisse von Milchkühen dem interessierten Publikum näher gebracht.
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Individueller Problemlösungs-Workshop mit Experten Südburgenland (Weinidylle Eisenberg): 24. - 25.06.06
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Vierbeinige Tyrannen in der Tierarztpraxis. Katzen die ihre Krallen ausfahren, Hunde die ihre Zähne zeigen - in der Praxis treffen Tierärzte oft auf widerspenstige Patienten. Manche sind verängstig, andere verstört oder gar aggressiv. Die Gründe dafür sind vielfältig
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In Austria, police dogs are given to their owners as puppies at 8 weeks of age. After a basic education, when they are 16 to 22 months of age, police dogs start an intensive training course for 15 weeks (7 and 8 weeks respectively, with a 3 to 6 week pause in between). During this training course, which is held at a special training center, the dogs stay in kennels, separated from their owners at night. This training course is therefore very stressful for both owners and dogs
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Nicht Autoverkehr und sonstige Unfälle sind die häufigsten Todesursachen bei Katze und Hund. Viel öfter setzen Auffälligkeiten im Verhalten dem Leben des Tieres ein Ende...
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9. Fachtagung zu Fragen von Verhaltenskunde, Tierhaltung und Tierschutz vom 7. bis 9. April 2005 in München
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Vergangenen Sonntag kam es im Tiergarten Schönbrunn zu einem tödlichen Unfall im Elefantenhaus, wobei ein erfahrener Pfleger vom jugendlichen, aber mittlerweile 1,6 Tonnen schweren Elefantenbullen Abu attackiert und dabei getötet wurde. weiter... weiter... |
Katherine A. Houpt This popular quick reference is back with the latest updated information available. True to earlier adoptions, Houpt maintains organization by common types of behavior and addresses advances in communication, perception, cognition and clinical behavior. Key to the fourth edition is advancements in the use of psychotropic drugs and the role of underlying disease in some behavior problems
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Dynavet bietet eine Serie von Produkten an, die das Verhalten Ihres Hundes auf sanfte Weise korrigieren können: Aboistop, Zone Protector und das Erziehungshalsband MasterPlus
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Das Sony Computer Science Laboratory in Paris erforscht zusammen mit den bekannten Verhaltensforschern der Eötvös Universität (Ungarn) die Frage, ob echte Hunde den vierbeinigen Sony-Roboter Aibo auch als "Hunde" wahrnehmen
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Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) veröffentlicht zwei Faltblätter zur Prävention von Beissunfällen durch Hunde. Sie richten sich an Hundehalter und -halterinnen und an Personen, die Angst vor Hunden haben. Die Infokampagne wird von den Kantonen, insbesondere von den kantonalen Veterinärdiensten, aber auch von der Gesellschaft Schweizerischer Tierärzte (GST), der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG), dem Schweizer Tierschutz (STS) und dem Waadtländer Tierschutz (SVPA) unterstützt. Die Faltblätter ergänzen die Präventionsarbeit des BVET: So ist schon vor Monaten die Broschüre «Tapsi, komm...» für Kinder erschienen
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Hunde sind wie Kleinkinder in der Lage, die Bedeutung unbekannter Wörter zu erraten und zu erlernen, belegt eine Studie des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie
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| Denn das Altern hinterlässt bei den Vierbeinern nicht nur körperliche, sondern auch psychische Spuren. Die zu erwartenden Veränderungen sollten in der Tierarztpraxis offen und frühzeitig angesprochen werden, regt Sabine Schroll in der Fachzeitschrift kleintier konkret an weiter... |
Forscher der Universität Zürich konnten zeigen, dass sich Weissbüscheläffchen prosozial verhalten und um das Wohl ihrer Artgenossen kümmern. Bisher war man davon ausgegangen, dass dieser Altruismus nur den Menschen eigen ist, da sich nicht einmal die nächsten Verwandten, die Schimpansen, so verhalten weiter...
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Der Verhaltensforscher Thomas Bugnyar von der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle der Universität Wien in Grünau ist mit ausgeklügelten Tests der Intelligenz von Kolkraben auf der Spur
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Ratten helfen fremden Artgenossen eher, wenn ihnen zuvor geholfen wurde: Dieses gegenseitig kooperative Verhalten konnte jetzt bei Tieren erstmals nachgewiesen werden
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Max-Planck-Forscher liefern erstmals den experimentellen Beweis, dass Schimpansen ihren Artgenossen tatsächlich selbstlos helfen
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Die Automatisierung in der Tierhaltung nimmt zu. Folglich sind landwirtschaftliche Nutztiere immer stärker gefordert, unterschiedliche Reize zu erkennen und im Verlauf von Lernprozessen adäquate Verhaltensweisen zu entwickeln
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19. Baden-Badener Fortbildungstage kleintier konkret vom 22. bis 25. März 2007 in Baden-Baden
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Bei den meisten Tierarten investieren die Männchen weniger in die Aufzucht der Nachkommen und konkurrieren aggressiver um Fortpflanzungspartner. Bei einigen Säugern wie den Erdmännchen oder Tüpfelhyänen hingegen konkurrieren die Weibchen stärker untereinander als die Männchen
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The 6th Forum of European Neuroscience will be held at the Palexpo in Geneva from July 12 16, 2008
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Max-Planck-Forschern gelingt mittels psychologischer Forschung die Rekonstruktion urzeitlicher Kognition
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A study demonstrates that elephants show caring behaviour towards other elephants in distress and that they have a strong interest in the dead bodies of other elephants. Furthermore, this behaviour is not restricted to immediate kin, which leads researchers to believe elephants may, like humans, show the emotion of compassion weiter... weiter... |
Max-Planck-Ornithologen weisen nach, dass Stadtvögel gegen akuten Stress resistenter sind als ihre Artgenossen aus den Wäldern
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"Der Schlüssel zu wirklichem Tierschutz liegt nicht zuletzt darin, die Tiere zu verstehen. Einen wichtigen Beitrag zu mehr Verständnis leistet das Konrad-Lorenz-Institut für Evolutions- und Kognitionsforschung in Altenberg", so die SPNÖ-Landtagsmandatarin, LAbg. Mag. Karin Renner
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Welche besonderen Parallelen bestehen zwischen den Lernleistungen der Vögel und denen des Menschen oder anderer Säugetiere, etwa der Delfine und der nicht-menschlichen Primaten? Fragen wie diese sind Thema einer internationalen Vogelgesangs-Konferenz, die am 11. und 12. August 2006 von der Freien Universität Berlin veranstaltet wird
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Besitzer auffällig gewordener gefährlicher Hunde sollten einen regelmäßigen Nachweis ihrer Sachkunde und Zuverlässigkeit erbringen, fordert Dr. Hans-Joachim Götz, Präsident des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte (bpt), anläßlich neuer Medienberichte über Beißvorfälle
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Frühere Forschungsergebnisse zeigten, dass das Vorhandensein einer bestimmten Genvariante bei Mäusen zu monogamem Verhalten führt. Dieses "Treue-Gen" entfaltet seine Wirkung aber nicht überall: Es findet sich nämlich auch bei vielen polygam lebenden Mäusearten
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In Zusammenarbeit mit dem aus Radio und Fernsehen bekannten Hundefachmann Hans Schlegel aus Gansingen (SUI) wird anfangs Juli eine ganz neue Fachzeitung lanciert, die zehn Mal jährlich erscheinen und sich fast ausschliesslich auf die motivierte und zielorientierte Ausbildung des Hundes konzentrieren wird
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Western scrub-jays use counterespionage tactics to protect their hidden food from competitors for later consumption
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Warum hat ein Reh weniger Angst vor einem Auto als vor einem Menschen, der zu Fuß geht? Warum ist es so viel leichter wilde Vögel und andere Tiere zu beobachten, wenn man sich in einem Boot oder auf einem Fahrrad fortbewegt? Die Mechanismen, die Flucht und andere basale soziale and kommunikative Verhaltensweisen auslösen, müssen schnell und zuverlässig die Anwesenheit eines anderen Tieres detektieren weiter... weiter... |
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