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Verhaltensforschung


Berichte

Kurzmeldungen

Canine Science Forum 2010

Weltweit größter Mensch-Hund-Wissenschafts-Kongress vom 25. bis 28. Juli 2010 in Wien
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Hunde und Zweijährige sind nur begrenzt in der Lage, neue Zeigegesten zu deuten

Hunde und Kleinkinder, die in einer vergleichbaren sozialen Umgebung leben, reagieren auf menschliche Gesten sehr ähnlich
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Josef-Bayer-Medaille geht an Verhaltensmedizinerin Sabine Schroll

Die Gesellschaft der Freunde der Veterinärmedizinischen Universität Wien verlieh im Rahmen der akademischen Feier am 3. April 2009 an der VUW die Josef-Bayer-Medaille an Frau Dipl.-Tzt. Sabine Schroll
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Tierpsychologie-Seminar mit Dr. Dorit Feddersen- Petersen

Die Gesundheitsakademie Wien veranstaltet am 7. und 8. Februar 2009 ein Tierpsychologie-Seminar mit Dr. Dorit Feddersen- Petersen
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Neid: Hunde reagieren auf ungleiche Behandlung

Kognitionsforscherin der Universität Wien veröffentlicht dazu im Fachjournal "PNAS"
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Seminar-Rückblick: Angst beim Hund


Am 28.06.2008 veranstaltete der Heimtierkreis ein Seminar mit dem Titel "Angst beim Hund - ein Problem unserer modernen Zeit"
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Canine Science Forum – Budapest, 5-9 July. 2008


Hungarian researchers´ recent success in decoding dog barks may well be a breakthrough in understanding dogs' communication. This and plenty of other exciting studies worldwide highlight the actuality of the interdisciplinary conference organized in Budapest with the aim of bringing together scientists with different expertise on canines
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10. VÖK–Verhaltensseminar 2008

Am 16. und 17. Februar 2008 findet das VÖK-Verhaltensseminar mit Dr. Sarah Heath zum Thema "Common Behaviour Problems in Cats & Dogs in Veterinary Practise" statt
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Vortrag: Ausdrucksverhalten und Lernen beim Hund - Relevanz für Umgang und Training


Das Institut für Tierhaltung und Tierschutz und das Institut für Physiologie der Veterinärmedizinischen Universitaet lädt am 25. Jänner 2008 zu einer Vortragsveranstaltung für Hundehalter und Hundeinteressierte ein
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"Charakter-Gen" macht Meisen neugierig

Der eine ist ängstlich, der andere mutig - solche Unterschiede in der Persönlichkeit können auch eine Frage der Gene sein
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Rettungshunde im Einsatz: Der Stress kann beträchtlich sein

Studie über Grenzen der Leistungsfähigkeit von Rettgshunden wird am 11. Internationalen Rettungshunde Symposium in Salzburg zum Thema "Der Rettungshund im internationalen EinsatzÂ" präsentiert
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Seminar: Katzen - rätselhafte Wesen?

Es geht bei diesem Seminar einerseits um die Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie bei verschiedenen Problemen andererseits darum mögliche verhaltenstherapeutische Ansätze in die Behandlung mit einzubeziehen
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Eins, zwei, viele: Wie gut können Affen rechnen?

Affen haben - wie viele Tierarten und menschliche Säuglinge - die Fähigkeit, die Größe von Mengen zu schätzen. Wo und wie Mengen im Gehirn von Affen verarbeitet werden untersuchen Wissenschaftler von der Universität Tübingen
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Vortrag: Kuhsignale - gesehen mit den Augen einer Kuh

Dr. Nico Vreenburg hat in seinem Vortrag am 22. Mai 2006 durch pointiertes Vortragen und Fragen die Bedürfnisse von Milchkühen dem interessierten Publikum näher gebracht.
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Workshop: Problemverhalten "Jagen" beim Hund

Individueller Problemlösungs-Workshop mit Experten Südburgenland (Weinidylle Eisenberg): 24. - 25.06.06
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Kratzbürstige Katzen und unkooperative Hunde

Vierbeinige Tyrannen in der Tierarztpraxis. Katzen die ihre Krallen ausfahren, Hunde die ihre Zähne zeigen - in der Praxis treffen Tierärzte oft auf widerspenstige Patienten. Manche sind verängstig, andere verstört oder gar aggressiv. Die Gründe dafür sind vielfältig
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The use of DAP collar to reduce stress during training of police dogs: A preliminary study

In Austria, police dogs are given to their owners as puppies at 8 weeks of age. After a basic education, when they are 16 to 22 months of age, police dogs start an intensive training course for 15 weeks (7 and 8 weeks respectively, with a 3 to 6 week pause in between). During this training course, which is held at a special training center, the dogs stay in kennels, separated from their owners at night. This training course is therefore very stressful for both owners and dogs
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Tod den Rebellen?

Nicht Autoverkehr und sonstige Unfälle sind die häufigsten Todesursachen bei Katze und Hund. Viel öfter setzen Auffälligkeiten im Verhalten dem Leben des Tieres ein Ende...
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9. DVG Fachtagung "Ethologie und Tierschutz"

9. Fachtagung zu Fragen von Verhaltenskunde, Tierhaltung und Tierschutz vom 7. bis 9. April 2005 in München
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Tierisches Verhalten: schwierige Phase Pubertät

Vergangenen Sonntag kam es im Tiergarten Schönbrunn zu einem tödlichen Unfall im Elefantenhaus, wobei ein erfahrener Pfleger vom jugendlichen, aber mittlerweile 1,6 Tonnen schweren Elefantenbullen Abu attackiert und dabei getötet wurde.
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Auch bei Schimpansen gibt es Adoptionen

Dies steht im Widerspruch zu den Erfahrungen, die bislang mit Zootieren gemacht wurden
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Die Territorialgesänge der Sackflügelfledermaus

Studie zeigt erstmals: Jungtiere zu vokaler Imitation fähig
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Wolf Science Center: Wölfin Tayanita unerwartet gestorben

Vor wenigen Tagen verstarb Tayanita, eine der 4 Wölfe, die letztes Jahr Mitte Mai als Welpen vom Tierpark Herberstein übernommen wurden, meldet das Team des "Wolf Science Center" in Ernstbrunn/NÖ
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Brieftauben auf dem Heimflug: Neuronales Gewitter bei auffälligen Geländemerkmalen

Dass Brieftauben den Weg zum heimischen Taubenschlag zuverlässig wieder finden, ist eine bekannte und seit Jahrhunderten genutzte Tatsache
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Vogelverhalten: Treue Männer bringen keine Blumen

Von extremer Untreue zu absoluter Treue ist nur ein minimaler evolutionärer Prozess nötig, wie Ornithologen an Australiens Staffelschwänzen belegen konnten
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Vögel setzen Intelligenz unterschiedlich ein

Sie gebrauchen Werkzeuge zur Futtersuche, verstecken ihre Beute vor Fressfeinden oder lösen einfache Rechenaufgaben. Die außerordentliche Intelligenz von Raben- und Papageienvögeln ist heute unumstritten
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Wohnungsnot ändert Fortpflanzungsverhalten bei Blaumeisen

Erfolglose Weibchen, die keine Nistplätze finden, legen ihre Eier - einem Kuckuck gleich - in fremde Nester
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Weibliche Nachtigallen gehen nachts auf Partnersuche

Forscher der Universität Basel haben aufgedeckt, dass paarungswillige Nachtigallenweibchen in den Stunden nach Mitternacht singende Männchen in deren Revier aufsuchen
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Wie Hyänen ihren sozialen Status vererben

Soziales Ansehen und sozialer Status ist sowohl in der menschlichen Gesellschaft als auch bei hoch entwickelten Tiergesellschaften sehr wichtig, denn er erlaubt bevorzugten Zugang zu Ressourcen, ist entscheidend für das Überleben und führt zu erhöhtem reproduktivem Erfolg
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Ethologische Tagung in Göttingen: Verhaltensweisen bei Mensch und Tier

Mit den Mechanismen und dem Anpassungswert von Verhaltensweisen bei Mensch und Tier befasst sich die 4. Thementagung der Ethologischen Gesellschaft, die vom 12. bis 14. Februar 2009 an der Universität Göttingen stattfindet
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Soziales Umfeld stimuliert die kognitiven Fähigkeiten von Affen


Ein komplexes soziales Umfeld war vermutlich verantwortlich dafür, dass sich die kognitiven Fähigkeiten unserer nächsten Verwandten weiterentwickelten
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HotDogs-Symposium: Von Hunden und Wölfen


Die Anmeldefrist für das 2. Symposium am 12.10.2008 endet am 30.9.2008
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Wenn Hunde in die Jahre kommen

Denn das Altern hinterlässt bei den Vierbeinern nicht nur körperliche, sondern auch psychische Spuren. Die zu erwartenden Veränderungen sollten in der Tierarztpraxis offen und frühzeitig angesprochen werden, regt Sabine Schroll in der Fachzeitschrift "kleintier konkret" an
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Weissbüscheläffchen nehmen Rücksicht auf andere


Forscher der Universität Zürich konnten zeigen, dass sich Weissbüscheläffchen prosozial verhalten und um das Wohl ihrer Artgenossen kümmern. Bisher war man davon ausgegangen, dass dieser Altruismus nur den Menschen eigen ist, da sich nicht einmal die nächsten Verwandten, die Schimpansen, so verhalten
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Schlaue Raben - Verhaltensforscher der Universität Wien erforscht Intelligenz der Kolkraben

Der Verhaltensforscher Thomas Bugnyar von der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle der Universität Wien in Grünau ist mit ausgeklügelten Tests der Intelligenz von Kolkraben auf der Spur
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Samariter-Ratten: Sie helfen selbst unbekannten Artgenossen

Ratten helfen fremden Artgenossen eher, wenn ihnen zuvor geholfen wurde: Dieses gegenseitig kooperative Verhalten konnte jetzt bei Tieren erstmals nachgewiesen werden
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Selbstlose Primaten

Max-Planck-Forscher liefern erstmals den experimentellen Beweis, dass Schimpansen ihren Artgenossen tatsächlich selbstlos helfen
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Schlaue Ziegen: Lernverhalten landwirtschaftlicher Nutztiere untersucht

Die Automatisierung in der Tierhaltung nimmt zu. Folglich sind landwirtschaftliche Nutztiere immer stärker gefordert, unterschiedliche Reize zu erkennen und im Verlauf von Lernprozessen adäquate Verhaltensweisen zu entwickeln
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Auf die Erziehung des Hundes kommt es an: Gesetze schützen nicht vor Hundebissen

19. Baden-Badener Fortbildungstage kleintier konkret vom 22. bis 25. März 2007 in Baden-Baden
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Innergeschlechtliche Konkurrenz und sexuelle Selektion bei Säugern

Bei den meisten Tierarten investieren die Männchen weniger in die Aufzucht der Nachkommen und konkurrieren aggressiver um Fortpflanzungspartner. Bei einigen Säugern wie den Erdmännchen oder Tüpfelhyänen hingegen konkurrieren die Weibchen stärker untereinander als die Männchen
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