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Kurzmeldungen: WildtiereDer WWF veröffentlicht Bilder eines Braunbären, der im Gebiet der Kräuterin im steiermärkischen Bezirk Bruck an der Mur in eine Fotofalle getappt ist weiter... |
Der WWF startet an diesem Tag eine weltweite Schutzkampagne um das Überleben dieser charismatischen Tierart zu sichern weiter... |
Vor allem in den Randbezirken von Großstädten wie Berlin, München und Hamburg tauchen immer häufiger Wildschweine auf weiter... |
Der Rothirsch ist ein echter Energiesparer. Im Winter fährt er seinen Stoffwechsel so weit herunter, dass die körpereigene "Heizung" auf Sparflamme läuft weiter... |
Zum ersten Mal gelingt es in Kasachstan, eine größere Anzahl Saiga-Antilopen mit Satellitensendern zu versehen, um ihre Wanderrouten zu erforschen. Das Wissen um die Wege der Antilopen durch die kasachische Steppe ist eine elementare Grundlage für deren Schutz weiter... |
Die Wiesenweihe ist selten geworden. Nur noch rund 400 bis 450 Brutpaare leben in Deutschland. Auf der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands wird die Wiesenweihe als "stark gefährdet" klassifiziert weiter... |
Mit insgesamt 967.000 getätigten Abschüssen lag das Jagdjahr 2008/2009 um 8,2% unter dem Wert der letzten Saison, wobei die Haarwildstrecke um 4,7% auf 697.000 Stück nachgab, jene des Federwilds um 16,2% auf 270.000 Stück weiter... |
Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) haben den Kormoran zum "Vogel des Jahres 2010" gewählt weiter... |
Aufgrund der ausgezeichneten Nährstoff- und Fettzusammensetzung eignet sich Wildfleisch ideal für die Entwicklung von Premiumprodukten weiter... |
Berlin - Mehre hundert Veranstaltungen in ganz Deutschland sind rund um die 13. Europäische Fledermausnacht 2009 in der Termindatenbank des NABU zu finden weiter... |
Im letzten - langen und strengen - Winter kamen mehr Wildtiere um als seit Jahrzehnten. Das zeigt die heute vom Bundesamt für Umwelt BAFU veröffentlichte eidgenössische Jagdstatistik weiter... |
Fledermäuse besitzen in ihrer Netzhaut auch Lichtsinneszellen mit Sehpigmenten für das Tages- und Farbensehen weiter... |
Forscher finden universelle Regeln für die Stabilität von Nahrungsketten weiter... |
Der Verein der Freunde des Tiergarten Schönbrunn veranstaltet einen Sommer-Fotowettbewerb für Amateure, bei dem um die besten Fotos von Orang-Utans, Kattas und anderen Affenarten aus dem Tiergarten geht weiter... |
Henipaviren gehören zu den gefährlichsten Krankheitserregern beim Menschen. Bisher waren sie nur in Australien und Asien bekannt weiter... |
Der deutsche Wissenschaftler André Koch vom Zoologischen Forschungsmuseum Koenig (ZFMK) in Bonn hat mit einem deutsch-indonesischen Team eine bisher unbekannte Waranart auf den Talaud-Inseln in Indonesien entdeckt weiter... |
In den letzten Jahren sind mehrmals Bären in die Schweiz eingewandert. Die Behörden haben aus diesen Erfahrungen Lehren gezogen und das Konzept zum Umgang mit Bären mit zusätzlichen Anhängen erweitert weiter... |
Die Beuteltiere untersucht Dr. Vera Weisbecker an der Friedrich-Schiller-Universität Jena weiter... |
Anlässlich des dreißigjährigen Jubiläums des Übereinkommens zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (23.6.) - nach dem Ort der Unterzeichnung kurz Bonner Konvention genannt - hat der NABU mehr Engagement zum Schutz von Zugvögeln gefordert weiter... |
Neue Studie belegt dramatisches Ausmaß des Koalassterbens weiter... |
Die CIPRA-Jahresfachtagung 2009, die vom 17. bis zum 19. September in Gamprin/FL stattfindet, beschäftigt sich mit den Grenzen des Wachstums und möglichen Zukunftsperspektiven im Alpenraum weiter... |
Ob Gnus in der Serengeti oder Karibus in Nordamerika - viele Tiere legen auf ihren jährlichen Wanderungen riesige Distanzen zurück. Sie wandern, um bessere Nahrungsgebiete zu besuchen, dem Schnee zu entkommen oder optimale Regionen für die Geburt der Kälber aufzusuchen weiter... |
Zahnarzttermin für Milena, Nastasija und Seida. Im Januar wurden die drei letzten serbischen Tanzbären von der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN befreit und in das Bärenschutzzentrum Tanzbärenpark Belitsa (Bulgarien) überführt weiter... |
Außergewöhnliches Artenschutzprojekt - Jungtiere sollen Wiederansiedelung sichern weiter... |
Die Echoortung der Fledermäuse dient hauptsächlich der akustischen Orientierung, wobei eine Fledermaus das Echo ihres eigenen Rufes wahrnimmt. Eine in Panama heimische Art, die Kleine Hasenmaulfledermaus, benutzt verschiedenartige Laute für das Beutesuchen und das Entdecken der Beute weiter... |
Der WWF Österreich bittet die Tierärztinnen und Tierärzte um Unterstützung beim Kampf gegen das illegale Auslegen von Giftködern in der freien Landschaft weiter... |
The Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research (IZW) and the European Association of Zoo and Wildlife Veterinarians (EAZWV) would like you to note weiter... |
Anders als die Kurzbesucher aus dem Trentino der vergangen Jahre - wie die Bärin Vida, JJ1 alias Bruno oder sein Bruder JJ2 - ist nunmehr der erste Bär in Tirol dabei, in seiner alten Heimat wieder nachhaltig Fuß zu fassen weiter... |
Vor allem in dichtbesiedelten Räumen haben es empfindliche Tier- und Pflanzenarten schwer: Verkehrstrassen und Siedlungen zerschneiden die Landschaft, wertvolle Biotope verinseln dadurch immer mehr weiter... |
Die Deutsche Wildtier Stiftung verleiht 2009 wieder ihren mit bis zu 50.000 Euro dotierten Forschungspreis. Diese Auszeichnung wird alle zwei Jahre an hochbegabte junge Nachwuchswissenschaftler verliehen, die mit ihren Arbeiten zu neuen Erkenntnissen rund um heimische Wildtiere beitragen weiter... |
Mit Blick auf den Internationalen Tag des Artenschutzes (3.3.) hat der NABU eine ernüchternde Bilanz zum Artenschutz in Deutschland gezogen weiter... |
WWF und Bärenexperten sehen Ursachen nun hinreichend geklärt - .BK-Ermittlungen abgeschlossen weiter... |
Vom 16. bis 18 Januar 2009 veranstaltet in Berlin das Bundesinstitut für Risikobewertung das Internationale Symposium über Fledermauswanderungen weiter... |
Neuer Lehrgang für NationalparkBetreuerInnen startet im Februar 2009 weiter... |
Schluss mit Beschuss nach Silvester - Lob und Kritik an der Jagdpolitik der Deutschen Bundesländer weiter... |
"Offensichtlich aufgrund des bevorstehenden Weihnachtsfestes häufen sich in Deutschland Fälle, bei denen Interessenten im Internet durch überaus preiswerte Angebote zum Kauf lebender exotischer Tiere verführt werden sollen", erklärte die Präsidentin des BfN, Prof. Dr. Beate Jessel weiter... |
Wissenschaftler des Julius Kühn-Instituts hat Auswirkungen des drastischen Brachenrückgangs 2008 auf Indikator-Vogelarten untersucht. Um keinen Artenrückgang zu riskieren, sollten zumindest Teile der Brachflächen erhalten werden weiter... |
Die Jahretagung der Deutschen Gesellschaft für Zootier-, Wildtier und Exotenmedizin, einer Fachgruppe der DVG, findet vom 28. bis 30.11.2008 im Zoo Wuppertal statt weiter... |
Schreiadler aus dem Schutzprojekt der Deutschen Wildtier Stiftung auf dem gefährlichen Flug ins afrikanische Winterquartier weiter... |
Über 700 Wienerinnen und Wiener haben in den letzten eineinhalb Jahren mitgeholfen, den Igel-Bestand in Wien zu erheben. Sie sind damit einem Aufruf der Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) und des Naturschutzbundes gefolgt, die im Frühjahr 2007 gemeinsam ein Igel-Monitoring für Wien gestartet haben weiter...
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Am Montag, den 20. Oktober 2008 lädt die MA 49 (Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb) zu einem Vortragsabend ins Nationalparkhaus wien-lobAU weiter...
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Der NABU und das Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde der Humboldt-Universität zu Berlin haben am 24.9.2008 die gemeinsame Rettungsaktion "Spurensicherung" gestartet weiter...
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Bei Nacht sind alle Katzen grau - beziehungsweise gar nicht sichtbar. Tiere, die dann auf Beutefang gehen, setzen daher eher auf andere Sinne - zum Beispiel auf ihr Gehör weiter...
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Zwischenartliche Hybride sind häufiger als bisher angenommen. Durch das Vermischen der Genome verschiedener wild lebender Arten können sich Genotypen ausbilden, die besser an die Umweltbedingungen angepasst sind als die beiden Elternarten. FRANKFURT. Maultier oder Maulesel sind das Ergebnis einer Kreuzung zwischen Esel und Pferd weiter...
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Biodiversität fördert wichtige Ökosystemfunktionen - dieser Zusammenhang lässt sich nicht nur experimentell belegen, sondern auch anhand von Untersuchungen, die die komplexen Zusammenhänge der Natur berücksichtigen weiter...
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Die Jagd nach Wildtieren ist für weite Teile der Bevölkerung Westafrikas wichtiger Teil der Lebenssicherung, sie bedroht jedoch die Tierbestände tropischer Regenwälder weiter...
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Forscher haben im Osten Ecuadors den Ort mit der höchsten jemals ermittelten Artenzahl an Fledermäusen entdeckt weiter...
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Neueste Beobachtungen von frei lebenden Schimpansen lassen bestimmte Aspekte des Sexualverhaltens in einem anderen Licht erscheinen weiter...
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Jetzt kurz vor Ostern erreicht die Paarungszeit der Feldhasen ihren Höhepunkt. Mit etwas Glück kann man beobachten, wie sich mehrere Häsinnen und Rammler zur Hasenhochzeit auf Wiesen und Feldern treffen und miteinander kämpfen weiter...
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Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) haben am 21.2.2008 auf einer gemeinsamen Tagung in Berlin praxisnahe Pläne für die Vernetzung von Wildtierlebensräumen vorgestellt weiter...
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Der Kormoran etabliert sich in der Schweiz und anderen Ländern Mitteleuropas als Brutvogel. Im Sommer 2007 wurden in der Schweiz bereits rund 350 Brutpaare in sieben Kolonien gezählt weiter...
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Der renommierte Evolutionsbiologe und Ökologe Professor Dr. Josef H. Reichholf unterstützt künftig als "Botschafter für heimische Wildtiere" die Arbeit der Deutschen Wildtier Stiftung weiter...
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Neue Forschungsergebnisse des Robert Koch-Instituts und des Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie bestätigen nun die Bedrohung: die Forscher fanden erstmals einen direkten Beleg für die Virusübertragung von Menschen auf Menschenaffen weiter...
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Der NABU und der Beratungssausschuss für das Deutsche Glockenwesen haben eine erste positive Bilanz der im Frühjahr gestarteten gemeinsamen Aktion "Lebensraum Kirchturm" gezogen. Bislang wurden in nahezu allen Bundesländern insgesamt mehr als 200 Kirchen mit der gleichnamigen Plakette für ihr Engagement im Bereich Artenschutz geehrt weiter...
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Beim Stichwort Tollwut denken viele zunächst an Hunde, Füchse und Katzen - sie sind die bekanntesten Träger und Überträger der entsprechenden Virenarten. Dass auch Fledermäuse Tollwutviren in sich tragen und weitergeben können, ist dagegen kaum bekannt weiter...
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Deutsche Wildtier Stiftung ehrt Birkhuhnforscher mit dem Forschungspreis 2007 weiter...
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Wissenschaftler decken auf, welche Sinnesinformationen Fledermäuse bei der Suche nach geeigneten Baumhöhlen nutzen weiter... |
Wissenschaftler des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung und Kollegen weisen acht neue Herpesviren bei den Flattertieren nach weiter...
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Am 11.8.2007 konnte im Ela-Gebiet zwischen Julier- und Albulapass ein Bär eingefangen werden. Das junge Männchen trägt nun einen Halsbandsender und kann so geortet und vergrämt werden weiter... |
Am 9. Juli ist im Tiergarten Schönbrunn erstmals ein Kugelgürteltier zur Welt gekommen. Seit heute ist es auch für die Zoobesucher zu sehen weiter... |
Eine neue Studie über die beiden kleinsten einheimischen Fledermausarten zeigt, dass die Mückenfledermaus im Vergleich zu ihrer Schwesterart, der Zwergfledermaus, in der Schweiz sehr selten auftritt - nämlich rund 40 Mal weniger weiter... |
Die zunehmende Hitze macht auch Antilopen in Südafrika zu schaffen und führt zu fatalen Verhaltensänderungen. Das haben Forscher des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Johannesburg herausgefunden weiter... |
Die Europäische Sumpfschildkröte ist die einzige österreichische Schildkrötenart. Ihr Lebensraum liegt vor den Toren Wiens, im Nationalpark Donauauen weiter... |
Schloss Ebenfurth steht 2007 ganz im Zeichen der Fledermaus. Vom 09. Juni bis 21. Oktober 2007 wird eine große Fledermausausstellung auf Schloss Ebenfurth präsentiert weiter... |
Wiener Umweltschutzabteilung und Naturschutzbund Österreich laden alle Wienerinnen und Wiener zur Igel-Zählung ein weiter... |
In zwei großen Zelten ist im Tiergarten Schönbrunn bis Anfang Juni hautnah zu sehen, wie Biologie-Studenten hässlich-süße Vogelbabys per Hand aufziehen weiter... |
Weltweit brachte nur ein einziger Zoo mehr für Tigerschutz-Projekte in der Wildnis auf als der Tiergarten Schönbrunn. Das zeigt eine soeben veröffentlichte internationale Statistik weiter... |
PP-Vortrag mit faszinierenden Fotos von Dr. Gunther Gressmann vom Nationalpark Hohe Tauern weiter... |
Lang- oder Kurzohr, Rote Liste oder Plage - die Deutsche Wildtier Stiftung nennt die Unterschiede weiter... |
WWF und NÖ Landesjagdverband verurteilen illegalen Giftanschlag auf weltweit gefährdete Vogelart im Weinviertel weiter... |
Fledermäuse auf der Iberischen Halbinsel haben für ihre Nahrungssuche eine neue ökologische Nische erobert: Sie jagen nächtlich fliegende Zugvögel weiter... |
WWF und Landesjagdverband warnen vor akuter Bedrohung für Menschen, Haustiere und gefährdete Arten weiter... |
Dieser Tage fielen in den Donau-Auen bei Zwentendorf zwei Füchse und fünf Rabenkrähen mit Carbofuran präparierten Giftködern zum Opfer: WWF und NÖ Landesjagdverband verurteilen aktuellen Gifteinsatz im Tullnerfeld weiter... |
Ein Überblick der Deutschen Wildtier Stiftung: Eindeutige Gewinner und Verlierer bei den Wildtieren wird es aufgrund des warmen Winters nicht geben. Aber alle Arten, die jetzt aufgrund der milden Temperaturen ungewöhnliche Entwicklungsvorsprünge haben, sind bei einem verspäteten Wintereinbruch stark gefährdet. Diese Einschätzung vertritt die Deutsche Wildtier Stiftung aufgrund langjähriger Beobachtungen weiter... |
Call of the wild: from the deepest ocean to the tallest mountain, the search for the Shell Wildlife Photographer of the Year 2007 has begun weiter... |
Wissenschaftler untersuchen Anpassungsfähigkeit im Fluchtverhalten bei Meeresechsen auf Galápagos weiter... |
Der ständige Ausschuss der Berner Konvention hat heute den Antrag der Schweiz abgelehnt, den Schutz des Wolfs zu lockern. Der Umgang mit Wölfen in der Schweiz wird im bisherigen Rahmen weitergeführt weiter... |
Nachdem im Kreis Euskirchen die Wildschweinepest im Jagdgebiet Flamersheimer Wald/Bad Münstereifeler Wald erneut aufgeflackert ist, hat Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg nun ein Maßnahmenpaket zur rigorosen Bekämpfung dieser hoch ansteckenden Tierseuche auf den Weg gebracht weiter... |
Steinböcke sind auch ausserhalb der Alpen allgegenwärtig: sie sind Werbeträger, stolze Wappentiere, Sternzeichen, Plüschtiere und füllen ganze Bücher. Alle glauben die Hörner tragenden Kletterkünstler zu kennen, dabei ist noch so vieles über die Biologie dieser Wildziegen unbekannt weiter... |
Das weiße "Bambi" sorgt nach dem Fall "Bruno" erneut für kontroverse Diskussionen. Aus der Sicht der Deutschen Wildtier Stiftung liegen jedoch überhaupt keine fundierten Gründe vor, das Albino-Reh abzuschießen weiter... |
Neuer Journalistenpreis von GEO und der Deutschen Wildtier Stiftung. "Der wilde Rabe" soll dem Leser-Interesse für einheimische Wildtiere und der Natur vor unserer Haustür Aufmerksamkeit verleihen weiter... |
Es wird Winter. Mit der kalten Jahreszeit werden sich das Angebot und die Nahrungsvielfalt für Rotkehlchen, Seidenschwanz und Co. reduzieren. Jetzt im Herbst können selbst gesammelte Früchte und Nüsse den kargen Speiseplan im Winter um wertvolle Vitamine ergänzen weiter... |
Pontresina, Switzerland, 12-14 October 2006. 100 years since the beginning of the re-colonisation of Alpine ibex in Switzerland, the European Alpine Ibex Specialist Group GSE will hold his third meeting in Pontresina weiter... |
Naturschutz und Fischereiwirtschaft wollen wissenschaftliche Daten zum Kormoran verbessern weiter... |
Anfang des 20. Jahrhunderts zählte das Rebhuhn noch zu den häufigen Vogelarten. Zwischen 1935 und 1995 nahm der Bestand jedoch um 95 % ab. Gründe dafür sind u. a. eine erhöhte Kükensterblichkeit, Veränderung der Landschaft durch Flurbereinigung sowie Verluste an Brachflächen weiter... |
Ein Jahr nach Abschluss der ersten UN-Menschenaffen-Konferenz zieht der WWF eine positive Bilanz des internationalen Engagements für die letzten Menschenaffen weiter... |
Der Rothirsch (Cervus elaphus) ist mit einer Körperlänge von bis zu 2,50 Meter Deutschlands größtes einheimisches Säugetier. Doch wie kein anderes Wildtier wird er auf kleine verinselte Lebensräume - sogenannte Rotwildgebiete - zurückgedrängt weiter... |
In der Schweiz wurde zum ersten Mal das Usutu-Virus bei verendeten Vögeln entdeckt. Betroffen waren Amseln, Haussperlinge und auch Eulen weiter... |
Weltweit unterschiedliche Bestandsentwicklung zu verzeichnen weiter... |
Vom 13.bis 19. August findet der 24. Internationale Ornithologenkongress (IOC) in Verbindung mit der 139. Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft DO-G (vom 17.-21. August) im Congress Centrum Hamburg (CCH) statt weiter... |
Unter der gewohnten Adresse, jedoch mit vielen Neuerungen, stellt die Deutsche Wildtier Stiftung zum 1. August 2006 ihren optimierten Internetauftritt vor weiter... |
Österreichische Zoo Organisation OZO unterstützt alpenweites Artenschutzprojekt. 20 Jahre erfolgreiche Wiederansiedlung des Bartgeiers! weiter... |
Die österreichische Braunbärenpopulation hat Zuwachs bekommen. Im Bärenkerngebiet zwischen Ötscher und Hochschwab hält sich seit Anfang Mai eine Bärin mit ihren drei Jungen auf weiter... |
Das Konzept Bär des Bundes ist fertig gestellt. Es legt fest, wie mit Bären, die in die Schweiz einwandern, umgegangen wird und welche Massnahmen getroffen werden, um Schäden zu verhindern. Priorität hat in jedem Fall die Sicherheit des Menschen weiter... |
Die Deutschen stehen nach "Bruno" einer Rückkehr der hier einst heimischen Braunbären deutlich skeptischer gegenüber. Nach dem ersten Bären in Deutschland seit 171 Jahren sprechen nur noch 41 Prozent der Deutschen großen Wildtieren das Recht zu, sich wieder dauerhaft in Deutschland anzusiedeln weiter... |
Deutsche Wildtier Stiftung startet erstes umfassendes Schutzprogramm zur Rettung der letzten Schreiadler Deutschlands weiter... |
Im Juli beginnt beim Rehwild (Capreolus capreolus) die Paarungszeit, die sich bis in den August hinein erstreckt. Das männliche Sexualhormon Testosteron veranlasst nun die Böcke, die sonst als standortreue Einzelgänger gelten, jeder Ricke "blind" zu folgen weiter... |
TSE-Studie an mehr als 7.000 Rehen und Hirschen ("Cerviden") abgeschlossen. Wissenschaftler des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung untersuchen als nächstes Mufflons in Deutschland auf Scrapie weiter... |
Die ersten jungen Seehunde räkeln sich bereits auf den Sandbänken - also Zeit für die diesjährigen Seehund-Zählflüge weiter... |
Deutsche Wildtier Stiftung fordert breiten gesellschaftlichen Dialog zum Umgang mit Rückkehrern weiter... |
Genetischer Fingerabdruck des Bären soeben entschlüsselt: das erste Ergebnis zur Identität des gesichteten Bären liegt dem WWF aktuell vor: Es handelt sich eindeutig nicht um JJ2. Fest steht, dass es sich aber wie vermutet, um ein männliches Tier handelt weiter... |
NABU: Erste Hochrechnung zur Stunde der Gartenvögel 2006 - Titelverteidiger Haussperling liegt gut im Rennen weiter... |
Deutsche Wildtier Stiftung gewinnt Alt-Bundespräsidenten als Schirmherrn weiter... |
Am 28. April 2006 wurde der Bscher-Medienpreis 2006 an den Kurator des weltweit einmaligen Tierstimmenarchivs, Dr. Karl-Heinz Frommolt, an der Humboldt-Universität zu Berlin verliehen weiter... |
NABU macht zum Start von *Bambi II" auf Probleme mit Reh und Hirsch aufmerksam. Tschimpke: Zu große Wildbestände verursachen erhebliche Schäden in Wäldern weiter... |
Vorstand und Beirat des Ökologischen Jagdvereins Baden-Württemberg e.V. möchten Sie recht herzlich am Samstag, den 22. April 2006 in das Mövenpick Hotel Weingarten, Abt-Hyller-Straße 37-39, in 88250 Weingarten, zur Fachtagung des ÖJV BW einladen weiter... |
Durch ein vom Deutschen Jagdschutz-Verband (DJV) bereits 2000 initiiertes, langfristig angelegtes wissenschaftliches Beobachtungsprogramm werden unter Leitung von drei Forschungsinstituten die Hasenvorkommen sowie die Populationsdichten vieler Wildtierarten in ausgesuchten Räumen Deutschlands erforscht weiter... |
Sie galten bislang als beinahe ausgestorben in Europa. Vor kurzem nun wurden vier Wisente (ein Stier und drei Kühe) als Grundstock für eine Herde im Arenberger Eleonorenwald bei Vrees im Landkreis Emsland ausgewildert weiter... |
Stromtod von Vögeln: Was müssen wir tun gegen tödliche Masten und Drähte?" so lautet der Titel eines Kongresses, den der Naturschutzbund NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) in Muhr am See vom 31. 3. bis 2. 4. 2006 veranstalten weiter... |
Der Verband Deutscher Präparatoren e.V. trifft sich vom 28. März bis 1. April 2006 zu seiner 45. Internationalen Arbeitstagung in Aachen. Die beiden Lehr- und Forschungsgebiete Geologie und Paläontologie sowie Geologie - Endogene Dynamik der RWTH Aachen haben die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen weiter... |
Das Virus H5 wurde bei fünf Enten in den Kantonen Zürich und Thurgau festgestellt. Damit erhöht sich die Zahl der Vogelgrippe-Fälle bei Wildvögeln in der Schweiz auf 24. In Geflügelhaltungen der Schweiz ist die Vogelgrippe nach wie vor nicht aufgetreten weiter... |
Keine Angst vor Adebar wegen Vogelgrippe - Tausende Weißstörche kehren zurück weiter... |
Seit dem 17. Februar 2006 sind 405 Proben von Wildvögeln auf die Vogelgrippe untersucht worden – 10 davon positiv. Die grosse Mehrheit der Proben stammte von Wasservögeln. Auch eine Katze wurde getestet, weil sie direkten Kontakt zu einem Vogel hatte weiter... |
Bei einem in Schaprode auf der Insel Rügen gefundenen Steinmarder hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) für Tiergesundheit eine Infektion mit dem Vogelgrippevirus H5N1 festgestellt. Das Tier war am 2. März mit klinischen Symptomen, aber noch lebend gefunden worden. Der Steinmarder wurde gefangen und eingeschläfert. weiter... |
Die aktuelle Diskussion über die Gefahren der Vogelgrippe hat bei vielen Menschen das Interesse am Vogelzug geweckt. Oft wird die Frage gestellt: Wann muss ich mit dem Eintreffen bestimmter Wasservögel rechnen? weiter... |
Fledermäuse haben's schwer! Schon seit dem Mittelalter. Weil Menschen fürchten, was sie nicht verstehen, zerstören sie es - und dass sich die kleinen Säugetiere nachts mit traumwandlerischer Sicherheit mit einem geheimnisvollen Sinn, der Ultraschall-Echo-Ortung, fortbewegen, ist schwer zu begreifen weiter... |
Europas Fledermäuse führen ähnliche Wanderungen zwischen ihren Sommer- und Winterlebensräumen aus wie Zugvögel. Die bisher weiteste Flugentfernung wurde bei einer Rauhautfledermaus (Pipistrellus nathusii) festgestellt. Die Fledermaus war in Lettland markiert und 1.905 km südlich in Kroatien wieder gefunden worden weiter... |
Das Bundesamt für Veterinärwesen BVET und das Bundesamt für Umwelt BAFU empfehlen den Kantonen, die Vogeljagd sofort zu verbieten. Diese Massnahme soll mithelfen, die Verbreitung des Vogelgrippevirus möglichst einzuschränken weiter... |
Das Virus H5 wurde bei einem toten Wasservogel (Säger) am Ufer des Genfersees in der Stadt Genf nachgewiesen. Zudem wurden in Deutschland in der Bodenseeregion zwei neue Vogelgrippe-Fälle direkt an der Schweizer Grenze entdeckt. Die Schweiz setzt in beiden Regionen umgehend Schutzmassnahmen um weiter... |
Deutschlands Wildtierlebensräume sind auf 700.000 ha in akuter Gefahr. Landwirte sollen zukünftig gezwungen werden, Stilllegungsflächen mindestens einmal jährlich zu mulchen. Zudem soll der Sperrzeitraum, der Wildtiere während ihrer Brut- und Aufzuchtszeit vor solchen Maßnahmen schützt, drastisch gekürzt werden weiter... |
Ein Team von Wissenschaftlern/innen aus Deutschland, Frankreich, Madagaskar, der Schweiz und den Vereinigten Staaten hat drei neue Lemurenarten in Madagaskar entdeckt weiter... |
In einem Wettlauf mit der Zeit bilden Ökologen und Verhaltensbiologen am Institut für Biochemie und Biologie der Universität Potsdam in enger Kooperation mit dem Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit gegenwärtig ein internationales Konsortium aus Vogelkundlern und Virologen weiter... |
Weltweit erste Mischinfektion von Trichinella spiralis und Trichinella pseudospiralis im Wildschwein nachgewiesen: BfR-Entdeckung hat Konsequenzen für die Untersuchung von Wildfleisch weiter... |
Die in der Schweiz in den letzten Tagen tot aufgefundenen und nun im Referenzlabor in Zürich untersuchten Schwäne und anderen Vögel sind nicht Träger des Vogelgrippe-Virus. Auch wenn das Auffinden toter Schwäne nichts Aussergewöhnliches ist, gilt es doch - im Hinblick auf die im Ausland grassierende Vogelgrippe - wachsam zu sein weiter... |
Die Riesen-Rappenantilope galt manchen schon als ausgestorben. Berliner Forscher wiesen jetzt nach, dass in Angola einige Tiere überlebt haben weiter... |
Am 12.2.2006 wurde Österreich von den slowenischen Veterinärbehörden über das Auffinden eines toten Schwanes informiert, bei welchem das slowenische Veterinärlabor H5N1-Virus nachgewiesen hat. Proben zur Bestätigung dieser Diagnose wurden bereits an das EU-Referenzlabor in Weybridge übermittelt weiter... |
Experten: Zugvögel nicht vorschnell zu Sündenböcken machen. Angesichts der aktuellen Risikobewertung zur Einschleppung des Vogelgrippevirus durch Zugvögel hat der Naturschutzbund NABU davor gewarnt, Weißstörche vorschnell zu Sündenböcken zu stempeln weiter... |
Forscher des Robert Koch-Instituts haben in enger Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie, Leipzig, eine bisher unbekannte Variante des Milzbranderregers entdeckt. Den neuen Erreger fand die Forschergruppe um Fabian Leendertz und Heinz Ellerbrok bei drei Schimpansen und einem Gorilla im Dja-Reservat in Kamerun weiter... |
Still gelegte landwirtschaftliche Flächen dienten einst der Regeneration und Nährstoffanreicherung der Böden. Die Intensivierung der Landwirtschaft machte Brachflächen in unserer Kulturlandschaft überflüssig. Damit verschwand ein unverzichtbarer Lebensraum zahlreicher, für die Agrarlandschaft typischer Wildtiere weiter... |
Neues europäisches Lebensmittelhygienerecht nimmt Jäger stärker in die Pflicht. Wildfleisch wird immer beliebter. Der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland steigt kontinuierlich an weiter... |
Einen besonderen Gast hatte der Zoo Salzburg über Weihnachten: Ein junger Bartgeier ließ sich fast eine Woche lang im Salzburger Zoo aufpäppeln, nachdem er durchnässt, unterkühlt und abgemagert bei Hallein "notlanden" musste weiter... |
2006 wird es genau 100 Jahren her sein, seit die erfolgreiche Wiederansiedlung von Steinböcken in der Schweiz ihren Anfang nahm. 1906 trafen die ersten Tiere dieser imposanten Spezies in der Schweiz ein; sie waren zuvor ausgerottet worden. Dieses Jubiläum soll mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert werden weiter... |
Die meisten Naturschutzorganisationen halten nichts von der Hilfe aus Menschenhand. Winterfütterung ist ihrer Meinung nach kein Naturschutz, weil sich nur die häufig vorkommenden und nicht gefährdeten Arten wie Kohlmeisen, Amseln oder Buchfinken an den Futterstellen einfinden. Seltenere Arten haben keinen Nutzen von der Fütterung weiter... |
Mit dem Kleiber kürt BirdLife Österreich einen typischen Vertreter der Buchen- und Eichenwälder zum Vogel des Jahres 2006. Der bunte und laute Geselle stellt eine starke Stimme für den Naturschutz im Wald dar weiter... |
Bei den 5. Göttinger Freilandtagen (13.-16. Dezember) werden 15 eingeladene Redner aus aller Welt über den Status der großen Primatenradiationen in Afrika, Asien, Südamerika und Madagaskar referieren weiter... |
Weil ihr natürlicher Lebensraum knapp wird, müssen immer mehr Tiere improvisieren. Für sie gilt es, neue Habitate zu erschließen – auch wenn dies den Menschen in unmittelbarer Nähe mit sich bringt weiter... |
Das Management von Großschutzgebieten in Zentralafrika ist Thema eines Workshops, der vom 29. November bis 2. Dezember 2005 an der Universität Göttingen stattfindet. Zu der Veranstaltung werden rund 25 Experten aus fünf afrikanischen Ländern erwartet; darüber hinaus nehmen Wissenschaftler aus Deutschland und Europa teil weiter... |
Der Vogelatlas, von dem Heidelberger Professor Michael Wink zusammen mit seinen Mitarbeitern Christian Dietzen und Benedikt Gießing publiziert, illustriert und interpretiert die aktuelle Verbreitung und Arealveränderung von 241 Brut- und Wintervogelarten weiter... |
Mit der Hilfe von Blut saugenden Wanzen gelingt es Forschern des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung, Vögeln stressfrei Blut abzunehmen weiter... |
Am 4. November wurde bei Preore südwestlich von Trento (Italien) ein junger Bär von einem Auto angefahren. Das Tier hatte morgens in der Frühe unvermittelt aus dem Wald brechend die Strasse betreten, so dass die Automobilistin nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Sie blieb unverletzt. Auch der Bär kam möglicherweise gimpflich davon weiter... |
Mit dem Projekt "Genetisches Monitoring beim Rotwild" der Deutschen Wildtier Stiftung sollen die Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Landschaftszerschneidungen auf die Genetik von Wildtieren weiter vertieft und neue Erkenntnisse gewonnen werden. Beispielhaft sollen Rotwildpopulationen in vier Projektregionen in Niedersachsen, für die bereits genetische Daten aus den 1980er Jahren vorliegen, untersucht werden weiter... |
Zwei Forscher des Anthropologischen Instituts der Universität Zürich haben eine neue Lemurenart beschrieben. Urs Thalmann und Thomas Geissmann tauften den Wollmaki auf den Namen des Schauspielers John Cleese. Avahi cleesei - so der zoologische Name - kommt nur im UNESCO-Weltnaturdenkmal "Tsingy de Bemaraha" im Westen von Madagaskar vor. Dies berichten sie in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift "American Journal of Primatology", Volume 67, Ausgabe 3, November 2005 weiter... |
Wissenschaftliche Erkenntnisse finden zu wenig Eingang in politische Entscheidungsprozesse weiter... |
Kostenloser Ratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung zur Vermeidung von Wildunfällen. Mit der Umstellung der Uhren auf die Winterzeit am 30. Oktober setzt die Abenddämmerung wieder früher ein. Damit steigt zur Hauptberufsverkehrszeit die Gefahr von Verkehrsunfällen, verursacht durch Wildwechsel, stark an. Hauptsächlich die Suche nach Futter treibt nun dämmerungsaktive Wildtiere zu Wanderungen durch ihre, von Straßen zerschnitten, Reviere weiter... |
Vor Jahrhunderten sollen sie auch im Schweizer Mittelland fast wie unsere Hauskatzen die Bauernhöfe besiedelt haben, aber heute sieht hier kaum noch jemand ein Hermelin oder gar ein Mauswiesel weiter... |
Tierschutzombudsstelle und Tiergarten Schönbrunn veranstalten Fachtagung: Wien ist Lebensraum für eine große Anzahl wild lebender Vögel. Das Leben in der Großstadt birgt für diese mannigfaltige Gefahren. Teilweise führt auch falsch verstandene Tierliebe zu Tierschutzproblemen weiter... |
Abwehrmassnahmen gegen Fisch fressende Kormorane sind neu auch für den Sommer schweizweit geregelt: Wie im Winter sind sie an Fliessgewässern und Kleinseen möglich; an grösseren Seen und Fluss-Stauen sollen Kormorane und andere Wasservögel jedoch nicht gestört werden und brüten können weiter... |
Die Verkürzung der Schonzeit und gezielte Massnahmen zeigen Wirkung: 2004 sind deutlich mehr Wildschweine erlegt worden als im Jahr zuvor, wie die eidgenössische Jagdstatistik 2004 zeigt weiter... |
Das Institut für Biometrie der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Lehrstuhl für Natur- und Landschaftsschutz der ETH Zürich laden am 2. und 3. November 2005 zu der zweitägigen Veranstaltung "Landscape-scale Effects of Roads on Biodiversity" auf Schloss Rauischholzhausen ein weiter... |
Mitarbeiter des Deutschen Primatenzentrums und der Universität Göttingen haben in Madagaskar zwei neue Primaten-Arten identifiziert. Die neuen Arten gehören den Gattungen Mirza (Riesenmausmakis) und Microcebus (Mausmakis) an. Zur Identifizierung kombinierten die Wissenschaftler morphologische, verhaltenbiologische und genetische Daten weiter... |
Gemeinsamer Wettbewerb vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) und vom Verband Deutscher Sporttaucher e. V. (VDST) soll Licht ins Dunkle der Gewässer bringen weiter... |
CITES-Infokampagne von Lebensministerium, OZO und WWF: sie sind wohl die Stars unter den Vögeln: Papageien sind aufgrund ihres bunten Gefieders eine wahre Augenweide. Ihre Fähigkeit, Stimmen und Geräusche zu imitieren, ist einzigartig. Die damit verbundene unfreiwillige Beliebtheit hat allerdings einen hohen Preis: "In keiner anderen Tierfamilie sind so viele Arten vom Aussterben bedroht, wie bei den Papageien", berichtet Andreas Kaufmann, Direktor des Tierpark Herberstein weiter... |
Deutsche Wildtier Stiftung und Förderverein Naturpark Nossentiner / Schwinzer Heide e.V. starten neues Schwarzspecht-Projekt weiter... |
Das Veterinärinstitut Hannover (VI H) des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hat ein zwei Jahre andauerndes Fuchsbandwurmmonitoring beendet. Insgesamt sind knapp 3300 Tiere aus Niedersachsen untersucht worden, die über die Landesjägerschaft gesammelt und von den örtlichen Veterinärämtern zur Untersuchung eingeschickt worden sind. Ziel war es, festzustellen, ob heimische Füchse mit dem Kleinen Fuchsbandwurm befallen sind – und, wenn ja: ob die Infektionsrate angestiegen ist weiter... |
In NÖ 3.313 Jagdgebiete, 469 hauptamtliche Jagdschutzorgane: umfangreiche Informationen zur Jagd bietet wieder die kürzlich erschienene Jagdstatistik 2004/2005 der Statistik Austria. So stieg im Jagdjahr 2004 bzw. 2004/2005 die Zahl der insgesamt in ganz Österreich getätigten Abschüsse im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent weiter... |
Todesursache Nahrungsmangel - Deutsche Wildtier Stiftung startet Feldhamster Schutzprojekt. Bis in die 1960er Jahre noch weit verbreitet, findet sich der Feldhamster heute in Kategorie II der Roten Liste bedrohter Arten in Deutschland wieder und gilt somit als "stark gefährdet". Die Deutsche Wildtier Stiftung hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Wildbiologen Dr. Ulrich Weinhold ein Projekt zum Schutz des Feldhamsters im Rhein-Neckar-Raum ins Leben gerufen, da hier noch eine der letzten Feldhamsterpopulationen Baden-Württembergs vorkommt weiter... |
NABU-Aktion "Stunde der Gartenvögel" ein Riesenerfolg: der Haussperling hat das Rennen gemacht: Bei der "Stunde der Gartenvögel", die vom 20.-22.5. vom Naturschutzbund NABU und dem bayerischen NABU-Partner Landesbund für Vogelschutz (LBV) durchgeführt wurde, setzte sich der "Spatz" mit insgesamt 248.262 Meldungen (5,6 Meldungen pro Garten) klar vor der Amsel (204.480/4,6) und der Kohlmeise (143.904/3,3) durch weiter... |
In diesem Jahr wurden in den französischen und italienischen Alpen insgesamt sieben Bartgeier geboren. Der WWF Schweiz ist überzeugt, dass die freilebende Population bald gross genug ist, um unabhängig von menschlichen Zuchtbemühungen überleben zu können weiter... |
Dank Satellitentechnologie auf Streifzug mit den Bartgeiern Ortler, Folio und Natura. Erstmals in der Schweiz kommt bei der Auswilderung von Bartgeiern Satellitentechnologie zum Einsatz. Die beiden jungen Bartgeier Folio und Natura, die am 11. Juni 2005 im Schweizer Nationalpark ausgesetzt werden, können künftig dank kleinen Sendern über Satelliten geortet werden weiter... |
Die ersten jungen Seehunde räkeln sich bereits auf den Sandbänken - Zeit also für die Seehund-Zählflüge. Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hat fünf Termine vor der niedersächsischen Küste organisiert. Los geht´s am Freitag, 17. Juni 2005. Der letzte Flug ist in diesem Jahr für Dienstag, 16. August 2004 geplant. Die weiteren Termine: 29. Juni, 1. Juli und 1. August weiter... |
Flächenstilllegung in Europa - Aktueller Überblick von Umsetzungsprojekten zur Förderung der Fauna in Agrarlandschaften . Europäische Natur- und Artenschützer sind sich einig. Um den dramatischen Rückgang der Tier- und Pflanzenarten in der Agrarlandschaft zu stoppen, ist eine konsequente Nutzung der EU-Flächenstilllegung zur Schaffung von Wildtierlebensräumen in der freien Feldflur ein wesentlicher Beitrag weiter... |
Am 5. und 6. November 2004 veranstaltete die Deutsche Wildtier Stiftung zusammen mit dem Saarländischen Zentrum für Biodokumentation in Saarbrücken ein Symposium, in dessen Mittelpunkt der Schwarzspecht und die Frage nach seiner Funktion als Indikator intakter Waldökosysteme standen. Die Veranstalter zeigten Lösungswege wie moderne Forstwirtschaft zum Schwarzspechtschutz beitragen kann auf weiter... |
Der kürzlich in China erfolgte Nachweis des auch für Menschen gefährlichen Vogelgrippevirus in toten Wildvögeln wirft die Frage auf, ob das Virus mit Zugvögeln in die Schweiz gelangen könnte. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach schätzt das Risiko einer Ausbreitung auf diesem Weg als sehr gering ein, da kein direkter Vogelzug zwischen Ostasien und Mitteleuropa stattfindet weiter... |
Öffentliches Symposium und Pressegespräch an der Universität Hohenheim: die Zahl der bandwurm-infizierten Füchse steigt. Gleichzeitig entwickeln sich Füchse zunehmend vom Waldtier zum Stadtbesucher. Welche Konsequenzen dies für den Menschen hat, wie gefährlich eine Fuchsband-Infektion beim Menschen aus medizinischer Sicht ist und welche Maßnahmen gegen den Parasiten ratsam sind, diskutieren Experten auf dem öffentlichen Symposium "Mensch, Fuchs und Fuchsbandwurm" am Samstag, 21. Mai 2005 weiter... |
"Tierisch" geht es im wahrsten Sinne des Wortes am Mittwoch, dem 25. Mai 2005, um 18.00 Uhr, am Zoologischen Institut der Universität Greifswald zu. Prof. Dr. Gerd Müller-Motzfeld wird an diesem Abend im Rahmen der Ringvorlesung "Geschichten zum Sammeln - zu den Schätzen der Universität Greifswald aus Kunst, Kultur und Wissenschaft" das "Zoologische Museum in Lehre & Forschung" vorstellen weiter... |
In der Region Murtensee/Bielersee wurden 2004 und 2005 jeweils im Frühjahr Fischotter gesichtet. Eine Untersuchung, die das BUWAL in Auftrag gegeben hat, konnte diese Beobachtungen nun durch den Fund mehrerer Wochen alter Fischotterspuren nachweisen. Ein, vielleicht auch zwei Fischotter sind in der Region umhergestreift und haben sie möglicherweise auch wieder verlassen weiter... |
Phyletisches Museum der Universität Jena zeigt ab 14. Mai Ausstellung "Marina und andere Elephanten". Die Bezeichnung "Dickhäuter" ist eigentlich nicht zutreffend, denn die Elefantenhaut ist keineswegs so dick und unempfindlich, wie wir allgemein glauben. "Sie ist im Gegenteil nur 2-4 cm stark, bis dicht unter die verhornte Schicht gut durchblutet und überall sehr tastempfindlich", erklärt Prof. Dr. Martin S. Fischer. Der Zoologe von der Universität Jena räumt auch mit der Redensart "vom Elefant im Porzellanladen" auf weiter... |
Die Österreichische Zoo-Organisation (OZO) hielt heute ihre diesjährige Generalver-sammlung im Tierpark Herberstein ab. Neben Statutenänderungen, bei denen vor allem das neue einheitliche Bundestierschutzgesetz zur Sprache kam, wurde auch ein neuer Vorstand gewählt. Der Direktor des Tierparks Herberstein, Mag. Andreas Kaufmann, wurde erneut zum Präsidenten der Österreichischen Zoo-Organisation (OZO) gewählt weiter... |
Experten führen am 11. Juni eine Bestandsaufnahme von Flora und Fauna im Berliner Tiergarten durch. Bundesweit werden zahlreiche weitere Aktionen von Laien und Fachleuten zum Thema Artenvielfalt organisiert. In diesem Jahr tritt die Deutsche Wildtier Stiftung in der Zeitschrift GEO zum "Tag der Artenvielfalt" erstmals als Kooperationspartner auf weiter... |
Es war im vergangenen Herbst. Tausende Menschen verfolgten gespannt den ersten Flug der Waldrappe über die Alpen. Es war der vorläufige Höhepunkt eines langfristig angelegten Artenschutzprojektes. Jetzt bietet der Zoo Schmiding (OÖ) hautnahe Einblicke in die Grundlagen dieser spektakulären Aktivitäten weiter... |
Der ORF berichtet von der Landesversammlung der Salzburger Berufsjäger in Schwarzach, wo von 104 verendete Gämsen berichtet wurdem, die 2004 gefunden wurden. Die tatsächliche Zahl dürfte wesentlich höher liegen weiter... |
Biber, Wildschwein, Dachs, Ziesel - in der Millionenstadt Wien leben zahlreiche Wildtiere. Auf haben Naturschutz- und TierexpertInnen der Stadt Wien eine neue Seite zu Wildtieren in der Großstadt eingerichtet, auf der die häufigsten Fragen der WienerInnen zum Umgang mit unseren tierischen Mitbewohnern rasch beantwortet werden. Die Seite entstand auf Initiative der Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) gemeinsam mit der MA 49-Forstamt und der MA 60-Veterinäramt weiter... |
Deutlich stärker als sonst halten Wühlmäuse zurzeit die Bauern in Oberösterreich auf Trab. Die als Schädlinge geltenden Tiere knabbern Wurzeln und Blätter an und gefährden die zukünftige Ernte weiter... |
Prof. Olsson erhält Gastforscherstipendium, um an renommiertem evolutionsbiologischem Institut in Österreich zu arbeiten: an der Stätte zu forschen, an der der Begründer der modernen Verhaltensforschung Konrad Lorenz gelebt und gewirkt hat, diese Ehre wird im nächsten Semester Prof. Dr. Lennart Olsson zuteil weiter... |
Berliner und Hannoveraner Forscher spüren mit einer Wärmebild-Kamera junge Feldhasen auf und untersuchen ihren Gesundheitsstatus. Die Wissenschaftler wollen mehr über die hohe Sterblichkeit der Junghasen herausfinden weiter... |
Deutscher Tierschutzbund bittet Autofahrer um besondere Vorsicht. Die Gefahren, die der Frühling insbesondere für wild lebende Tiere mit sich bringt, werden von Autofahrern vielfach unterschätzt. Vor allem Tiere, deren Lebensraum von Straßen durchschnitten ist, werden im Frühjahr häufig Opfer von Verkehrsunfällen weiter... |
PRO WILDLIFE: "Neben Klimaerwärmung und Umweltgiften soll künftig auch Trophäenjagd Grönlands Eisbären den Garaus machen" weiter... |
Deutsche Wildtier Stiftung begrüßt die Entscheidung der bayerischen Landesregierung zukünftig den Wildtierinteressen mehr Gewicht einzuräumen weiter... |
Jahr für Jahr sterben weltweit 60.000 Menschen an Tollwut. Diese Todesfälle könnten verhindert werden, denn es gibt wirksamen Impfschutz. Chiron Vaccines, Weltmarktführer in Sachen Tollwutimpfschutz, informiert über die Krankheit und wie man sich schützen kann weiter... |
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat ein Positionspapier zu den Folgen der "biologischen Globalisierung" vorgelegt. "Nicht nur in Wirtschaft, Wissenschaft und Medien ist Globalisierung ein Thema, mit dem verstärkten globalen Austausch von Waren und Personen werden auch Pflanzen und Tiere über weite Strecken in neue Gebiete verbracht. Auch in Deutschland sind bisher einige tausend neue Tier- und Pflanzenarten durch den Einfluss des Menschen angekommen," erklärte BfN-Präsident Prof. Dr. Hartmut Vogtmann in Bonn weiter... |
Deutsche Wildtier Stiftung erforscht Lebens- und Aufzuchtbedingungen des selten gewordenen Feldhasen: zur Osterzeit sind die eigentlich dämmerungs- und nachtak-tiven Feldhasen auf Äckern und Wiesen auch tagsüber zu beobachten. Grund dafür sind die Paarungsrituale, denn schon im Frühling bekommen Feldhasen erstmals Nachwuchs weiter... |
Deutsche Wildtier Stiftung veröffentlicht aktuelle Umfrage zur Rückkehr der in Deutschland einst ausgestorbenen Wildtiere weiter... |
Dank einem umfassenden Wiederansiedlungsprojekt hat der Bartgeier die Alpen zurückerobert. Unklar war bisher, warum der Greifvogel bestimmte Alpenregionen bevorzugt und andere meidet. Eine Forschergruppe der Universität Bern hat nun den Grund für diese unterschiedliche Verbreitung herausgefunden. Ihre Erkenntnisse sind massgebend für den weiteren Verlauf des Wiederansiedlungsprojekts weiter... |
A team of Oxford zoologists involved in the world´s longest continuous bird population study have shed new light on the evolution of one of Britain´s most common birds, the great tit. Researchers from the Edward Grey Institute of Field Ornithology (EGI) at the University of Oxford have discovered that contrary to standard evolutionary theory, wild birds living only a short distance apart are evolving differently weiter... |
Die neuen Fälle von Tollwut in Baden-Württemberg zeigen, dass wir in unseren Bemühungen der Vorsorge und Bekämpfung nicht nachlassen dürfen, auch wenn die dafür benötigten finanziellen Mittel nicht unbedeutend sind weiter... |
Deutsche Jagdreiseagentur bietet illegale Trophäenjagden in Uganda an, PRO WILDLIFE hat die Artenschutzbehörden in Deutschland und der EU alarmiert weiter... |
Jäger haben in den Tagen nach Weihnachten duzende vergiftete Hasen im Bezirk Eisenstadt-Umgebung gefunden. Vermutet wird, daß die Tiere "Giftweizen", der gegen Wühlmäuse eingesetzt wird, gefressen haben weiter... |
Die NZZ berichtet über ein Waisenhaus für den Ursus arctos in Kuterevo am Rande des kroatischen Velebit-Gebirges. Die mit der Flasche aufgezogenen und an Teddys gemahnenden Tiere werden von Freiwilligen auf ihre Rolle als Bären-Botschafter vorbereitet weiter... |
Der Standard berichtet, daß die Naturschutzbehörde Sri Lankas vorläufig noch keine Funde von toten Wildtieren in den überflutetem Nationalpark gemeldet hat. Der Vizedirektor der Naturschutzbehörde vermutet, daß die Tiere die Katastrophe "gespürt" haben und sich rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten weiter... |
Wenn Tiere Grenzen überschreiten, können Wissenschaftler ihnen oft nicht problemlos folgen. Ein Wettbewerb zur Erforschung unbekannter Zugrouten wandernder Tiere sucht die beste Doktorarbeit zu diesem Thema weiter... |
Thomas Geissmann, Dozent am Anthropologischen Institut der Universität Zürich, beschäftigt sich seit Jahren mit den Gibbons, den wenig bekannten und akut vom Aussterben bedrohten kleinen Menschenaffen. Zu ihrem Schutz wurde nun die Gibbon Conservation Alliance (GCA) gegründet, die auf das Schicksal der Gibbons aufmerksam machen will und sich für deren Rettung und Schutz einsetzt weiter... |
Bei bestimmten Buntbarschen helfen die kleineren Gruppenmitglieder den grösseren Brutpaaren bei der Aufzucht der Nachkommen. Um Konflikte zu vermeiden, wahren die Helfer zu den Brütern einen sicheren Grössenabstand: Sie wachsen langsam, wenn sie kleine Fischeltern unterstützen und schnell, wenn sie grossen Kollegen helfen. Doch warum helfen sie überhaupt? weiter... |
Über 7000 Naturstandorte der atlantischen und kontinentalen Region wurden auf die Liste der EU-Schutzgebiete gesetzt. Die EU-Kommission hat somit einen weiteren großen Schritt zur Vollendung von Natura 2000, dem Netz geschützter Naturstandorte in der EU, getan. 197 Tierarten, 89 Pflanzenarten und 205 Lebensräumen werden unter intensivere Schutzbestimmungen gestellt. Ziel ist es, die biologische Vielfalt Europas zu erhalten weiter... |
Seit zehn Jahren stagniert der Gehalt an radioaktivem Cäsium-137 bei Rehwild und Rot- bzw. Damwild bei einem niedrigen Medianwert von ca. 20 Becquerel (Bq) pro Kilogramm Fleisch", teilt Dr. Eberhard Haunhorst, Präsident des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) mit weiter... |
Am Mittwoch, dem 8. 12. 2004 wurde das Richtfest des neuen Dienstgebäudes begangen, zu dem der Betrieb für Bau und Liegenschaften von Mecklenburg-Vorpommern einlädt weiter... |
FFH-Gebiet Emsaue mit Landesförderung um weitere 17,3 Hektar Fläche erweitert – Auerochsen und Wildpferde als natürliche Landschaftspfleger weiter... |
Am Freitag den 12.11.2004 legten Vertreter des Landes Berlin und des Bundes den Grundstein für einen Ersatzneubau des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Forschungsverbund Berlin. Darin wird auch eine Wildtierklinik etabliert - ein Novum in der Wildtierforschung, das vor allem Tieren im Raum Berlin/Brandenburg zugute kommen wird. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Ende 2005 vorgesehen weiter... |
Zugvögel "scannen" das Magnetfeld der Erde, das sie zur Flugorientierung nutzen, mit speziellen regelmäßigen Kopfbewegungen. Das zeigen Experimente unter der Leitung des Biologen Dr. Henrik Mouritsen, der an der Universität Oldenburg die von der VolkswagenStiftung geförderte Nachwuchsgruppe "Animal Navigation" leitet weiter... |
Bayerns Hilfe kam rechtzeitig - der Bestand der Fledermäuse ist nach einem dramatischen Rückgang bis 1980 in Bayern wieder auf dem Weg nach oben. Dieses erfreuliche Resümee zog Umweltminister Werner Schnappauf heute in Augsburg bei der Vorstellung des neuen bayerischen Fledermaus-Atlas. Schnappauf: "Bayerns Artenhilfsprogramm ''Fledermaus'' ist ausgesprochen erfolgreich. Inzwischen sind bei 5 der 23 in Bayern vorkommenden Fledermausarten die Bestände gesichert; bei 6 weiteren Arten hat sich die Gefährdungssituation deutlich entspannt." Laut Minister haben sich beispielsweise die Bestände von Mausohr, Wasserfledermaus, Zwergfledermaus, Braunem Langohr und Kleiner Bartfledermaus soweit verbessert, dass diese Arten gemäß der neuen Roten Liste nicht mehr als bestandsgefährdet gelten weiter... |
Einen umfassenden Einblick in die aktuelle Diskussion um ein einheitliches Rotwildmanagement in Deutschland bietet der soeben erschienene Tagungsband zum 2. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung weiter... |
Zum fünften Mal veranstaltet das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) gemeinsam mit der EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) ein internationales Symposium zum Thema "Physiologie, Verhalten und Naturschutz von Zoo- und Wildtieren" weiter... |
Vom 14. bis 18. September 2004 findet im Nationalpark-Informationszentrum Illmitz das erste Internationale Vertragsstaatentreffen und das internationale Expertentreffen zum Schutz der Großtrappe statt. Im Rahmen des Expertentreffens werden die wichtigsten Fragen des Trappenschutzes im internationalen Kreis von über 70 Trappenexperten aus ganz Europa im Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel diskutiert. Dies teilte das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in einer Aussendung heute mit weiter... |
Fisch verliert bei der Verarbeitung Wasser. Dem kann durch den Zusatz von Polyphosphaten begegnet werden. Polyphosphate erhöhen das Wasserbindungsvermögen von Fischent weiter... |
"In Niedersachsen sind erneut Fälle von Fledermaus-Tollwut aufgetreten", teilt Dr. Eberhard Haunhorst, Präsident des Niedersächsischen Landesam-tes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) in Oldenburg mit weiter... |
Die Deutsche Wildtier Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Saarländischen Zentrum für Biodokumentation am 5. und 6. November in Saarbrücken ein Symposium, in dessen Mittelpunkt der Schwarzspecht und die Frage nach seiner Funktion als Indikator intakter Waldökosysteme stehen weiter... |
Dem Verein "Auring" werden für sein Projekt "Lebensraumpflege und Monitoring Vogelschutzgebiet Hohenau-Ringelsdorf" 43.250 Euro zur Verfügung gestellt. Die Gesamtkosten betragen 86.500 Euro. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms INTERREG IIIA Österreich - Tschechien weiter... |
Mit der Genehmigung des 15. bayerischen LIFE-Naturschutz-Vorhabens können in dem rund 13.000 Hektar großen NATURA 2000-Gebieten entlang der Donau naturnahe Wälder wieder hergestellt werden weiter... |
Die besondere Bedeutung von Brachen für die Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft ist seit langem unbestritten. Um den Wissensstand zum Thema "Flächenstillle-gung und Naturschutz" zusammenzufassen, wurde mit dem Beginn des Projektes "Lebensraum Brache" die deutschsprachige Literatur ausgewertet weiter... |
Dr. David McAlpine (36), Mitglied im Zentrum für Hörforschung am University College London und zur Zeit Gastwissenschaftler in der Arbeitsgruppe Zoophysiologie und Verhalten (Prof. Dr. Georg Klump) im Institut für Biologie und Umweltwissenschaften der Universität Oldenburg sowie Fellow im Hanse-Wissenschaftskolleg, hat von der Alexander von Humboldt-Stiftung den bedeutenden Friedrich Wilhelm Bessel Forschungspreis "für seine herausragenden Leistungen in Forschung und Lehre" verliehen bekommen weiter... |
In enger Kooperation zwischen Wissenschaftlern des Robert Koch-Instituts in Berlin und des Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig wurde erstmals Milzbrand als Todesursache bei wildlebenden Schimpansen im tropischen Regenwald nachgewiesen. "Dies zeigt erneut, dass im Regenwald ein bisher unbekanntes Potenzial an Krankheitserregern vorhanden ist, das auch für den Menschen bedrohlich werden kann, und daher wissenschaftlich untersucht werden muss", sagt Reinhard Kurth, Präsident des Robert Koch-Instituts weiter... |
Mauersegler, Fledermäuse, Igel und andere Wildtiere leben in der Stadt Wien. Häuser und Gärten sind für viele Arten unverzichtbar geworden, weil ihre natürlichen Lebensräume verschwinden. Neue Bautechniken, Baumaterialien und Architekturtrends erschweren aber einigen Tierarten das Leben weiter... |
DLR-Wildretter bewahrt in Österreich 6000 Rehkitze vor dem Mähtod: Mikrowellen ergänzen künftig das Infrarotsystem weiter... |
A study led by researchers at the University of California, Berkeley, has linked population declines of California's desert bighorn sheep with the effects of climate change. What's more, many of the state's remaining bighorn populations could face extinction if certain global warming forecasts for the next 60 years come true weiter... |
Am 2. Juli 2004 werden in der Osttiroler Gemeinde Kals im Rahmen des Wiederansiedlungsprojektes zwei junge Bartgeier freigelassen. Mit dabei diesmal auch Geierfan und Cartoonist Gerhard Haderer weiter... |
Im Veterinärinstitut Hannover des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) wird ein Fuchsbandmonitoring fortgesetzt. Es besteht seit 1990/1991 und findet seitdem alle sechs bis sieben Jahre statt weiter... |
Die meisten höheren Lebewesen besitzen einen Hörsinn. Mit Lautäußerungen ist den Tieren ein wichtiges Mittel zur Reviermarkierung, zur Partner- oder Rudelsuche, zum Auffinden von Beute und zur Mitteilung von Stimmungen gegeben. Lärm dagegen schädigt Gesundheit und Wohlbefinden nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren. Manche von ihnen sind besonders lärmempfindlich weiter... |
Damit das Überleben des Bibers in der Schweiz gesichert werden kann, müssen seine natürlichen Lebensräume besser vernetzt werden. Gleichzeitig sind allfällige Schäden in der Land- und Forstwirtschaft auf ein Minimum zu reduzieren weiter... |
Seit den 1990er Jahren kommen Füchse zunehmend mitten im Siedlungsraum vor. Mit dieser Entwicklung rückte auch der Kleine Fuchsbandwurm vermehrt ins öffentliche Interesse weiter... |
Deutsch-tschechisches Forscherteam entdeckt eine ungewöhnliche Zusammenstellung von Lichtsinneszellen bei unterirdisch lebenden Nagetieren weiter... |
Wissenschaftler des Instituts für Zoo- und Wildtierforschung suchen nach Ursachen für den Rückgang der Hasenpopulation weiter... |
Wissenschaftler des IZW erforschen, wie Przewalski-Pferde auf ihre Umwelt reagieren. Neues Verbundjournal zum Schwerpunktthema Licht erschienen weiter... |
Warum sind die Forellenfänge in der Schweiz seit 1980 um 60 Prozent zurückgegangen? Das wollten EAWAG und BUWAL wissen und starteten 1998 das Projekt Fischnetz –gemeinsam mit Kantonen, Fischereiverband, chemischer Industrie und Universität Bern weiter... |
Ein innovatives Modell der Zusammenarbeit zwischen dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) und der Freien Universität Berlin weiter... |
Wenn es Robben an Land zu heiß wird, öffnen sie die sog. Thermofenster: Teile ihrer Körperoberfläche erhitzen sich durch stärkere Durchblutung und geben Wärme an die Umgebung ab. Das haben Dr. Björn Mauck, HD Dr. Guido Dehnhardt (Lehrstuhl für Allgemeine Zoologie und Neurobiologie), Prof. Dr. Ulf Eysel (Abteilung für Neurophysiologie, Medizinische Fakultät der RUB) gemeinsam mit Kollegen aus Köln und Neufundland herausgefunden. Mit einer Infrarot-Wärmekamera untersuchten sie Seehunde, Kegelrobben und Sattelrobben. Über ihre Ergebnisse berichtet das «Journal of Experimental Biology» weiter... |
Ornithologen weisen nach, dass Vögel, die in verschiedenen Klimata leben, genetisch bedingt auch eine unterschiedlich hohe Stoffwechselrate haben weiter... |
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